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Der Feuer- oder Kerzenkind-Key
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von
Galgenjunge -
galgenjunge@gmx.de
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Name:
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Lilian.. manche nennen ihn auch Lili
aber er kann das nicht wirklich leiden.. außer er hat die
entsprechende Person wirklich sehr sehr gern.. dann regt er sich
zwar künstlich auf, aber es ist nicht wirklich ernst gemeint.. am
Palast wird er Feuer- oder Kerzenkind genannt, weil er zu oft und
zu viel mit dem Feuer spielt. Auch diesen Spitznamen kann er nicht
wirklich leiden.. |
| Rasse: |
Mensch |
| Aussehen: |
Größe: |
1,73 m |
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Alter: |
schätzungsweise 17 oder 18 Jahre |
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Haare:
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lange
schwarze Haare, die immer recht zerzaust und chaotisch sind, sie
vermitteln einen recht weiblichen Eindruck. Meist bändigt er sie in
dem er mit den Fingern hindurch kämmt, oder in dem er sie mit einem
schwarzen oder roten Haarband bändigt. |
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Augen:
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Seine
Iriden haben eine sehr dunkle fast schwarze Färbung, seit seiner
Ernennung zum Adepten, ist der Rand unnatürlich gefärbt, so das ein
teil seiner Iris feuergelb, und ein anderer Teil pechschwarz ist,
und die Pupillen darin untergehen, es scheint fast so als würde das
Geld ein wenig in das Schwarz hinein wachsen, vielleicht mögen sie
sich irgendwann ganz in einen feuergelben Ton tauchen, wenn er seine
Ausbildung abgeschlossen hat |
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Gesicht:
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Sein
Gesicht ist sehr weiblich und filigran geschnitten, auf seiner Nase
sitzt eine große und viel zu weite Brille, die sein meist unsicheres
Lächeln untermalt.. bei Lilian hat der Bartwuchs noch nicht
eingesetzt. |
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Körper:
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Der Körper
ist sehr filigran, und verschwindet fast vollständig unter seinen
Kleidern....wenn er seine Robe trägt könnte man meinen er ist
tatsächlich ein Mädchen, aber in Hose und Hemd, sieht man gleich,
das es ein recht schmächtiger und schwacher junger Mann ist. An
seinem Körper hat noch keine Körperbehaarung eingesetzt, wenn man
von ein wenig Flaum absieht |
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Kleidung:
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Meist
steckt er in seiner roten Robe, an deren Ärmeln die Run Zeichen für
Feuer Wasser Luft und Erde golden eingestickt sind.
Die Robe war einst weiß und viel zu groß, jedoch wurde sie von einem
befreundeten Magistra verwandelt und mit einem zusätzlichen
Schutzzauber belegt. Wasser oder Dreck perlt von der Robe ab wie von
einer Lotus Pflanze. Der Stoff hat die Angewohnheit, sich je nach
Bedingung zu verändern. Ist Lilian sehr warm, wird der Stoff sehr
dünn und durchlässig.. ist im kalt wird er sehr dick und samtig.
Wenn jemand dem Lilian nicht vertraut ihn am Stoff zu packen, wird
er sehr glatt dünn und ungriffig.. wenn ihn jemand aber in
Sicherheit zerren will wird der Stoff dick griffig und erleichtert
es ihm. Die Robe selbst schützt nicht nur Lilian, vor kleineren
wunden, sie schützt auch sich selbst, falls sie den Schaden abhalten
kann oder sie droht selbst beschädigt zu werden, lässt sie ihn auf
den träger durch. Sie trägt jeden der sie trägt.
Unter der Robe trägt er of ein altes ärmelloses Hemd das ihm viel zu
groß ist, und eine zerrissene Hose, er trägt recht ausgelatschte
umgeschlagene Schwarze Lederstiefel. Die ihm auch ein wenig zu groß
sind. |
Geschichte:
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Hier war er nun... Lilian.. er lag in
seiner kleinen Koje... und näherte sich seinem neuen Ziel..
Siebenwind... er hatte auf seiner Reise zeit.. eine Menge Zeit..
während er meistens nur an die Decke Starrte und sie mit nachdenken
verbrachte.. wie war er nur in all das hineingeraten...dabei dachte
der Junge nicht nur an die jüngsten Ereignisse.... auch wenn er
immer noch mit Bangen an das Gesicht seines Meisters dachte... das
Leichenblass wurde, als dieser das Feuer im Labor entdeckt hatte...
Dabei war es doch nicht sein Fehler... nun doch.. irgendwie schon...
er hatte seine Augengläser vergessen... und hatte abermals....
Blutmoos mit Drachenmost verwechselt.. und das Gemisch im Kessel
überkochen lassen während er vertieft im Bücherregal des Meisters
gestöbert hatte... als er seinen Fehler bemerkte war es bereits zu
spät...irgendwie.. konnte er seinen meister verstehen.... es war
schließlich nicht das erste mal das er in aller Eile seine Gläser
vergessen hatte. Alchemie war wirklich nicht seine Stärke... doch..
hat er diesmal wirklich überreagiert....er meinte... seinetwegen
könne Der Junge auf direkten Weg zur Hölle fahren.. wenn er nur
endlich verschwinden würde... fürs erste... Befand er jedoch... das
die Palast Insel am anderen Ende der Welt weit genug weg von seinem
Turm sei....und schickte ihn noch am Selben Tag los, und verfasste
auf dem letzten Stück angesenktem Pergament. und einer sehr
verkokelten Feder ein Schreiben, in dem er den Jungen an den Palast
überschrieb. Sein Meister schien wirklich zornig zu sein.. Dank
Lilian fand sich kein einziges Stück Pergament im Turm das nicht
angesenkt oder verkohlt war.. Wieder schob er das Gestell seiner
Augengläser hoch, das mal wieder drohte von seiner Nase zu fallen..
sein Meister hatte die Gläser für ihn gemacht, als er merkte das
sein Schüler Probleme hatte die Buchstaben auseinander zu halten...
um herauszufinden, was für ein Glas er Für Lilian brauchte, ließ er
ihn durch verschiedenst geschliffene Gläser schauen, um zu erfahren
welche die richtigen waren er hatte für Schreiberlinge oder
Bibliothekare schon davor oft solche Augengläser machen lassen.. und
auch später erhielt er wegen eben diesen Gläsern oft besuch....
Mit einem lächeln dachte er an die Zeit als sich Meister Casidhe wie
ein Vater für ihn verhielt... und sich rührend um ihn kümmerte wie
der Vater den er nie hatte...bei diesen Gedanken huschte ein Grinsen
über sein Gesicht er hatte einen Vater doch konnte er sich fast gar
nicht an ihn erinnern Lilians Meister hatte ihm oft davon erzählt,
das sein Vater nur ein Trunksüchtiger Raufbold war und es an ein
Wunder grenzt das Meister und Lehrling zu einander gefunden hätten.
Meister Casidhe war auf Reisen und kam an dem inzwischen
verwahrlosten Hof vorbei der Lilians Vater gehörte als selbiger nach
einem kurzen gleißendem Licht, mit brennenden Kleidern aus der Tür
gerannt kam... Ein Junge von Grad 5 Jahren schaute verdutzt
hinterher, seine Wange trug einen Rot anlaufenden Handabdruck. Der
Magus nahm den Jungen mit um ihn prüfen zu lassen, und danach unter
seine Fittiche... sein Heimat Dorf das in Savaro im Schatten des
Phönix-Gebirges liegt sollte der Junge nicht wiedersehen, Einen
Umweg über Draconis nehmend, um den Jungen dort auf seine Magie
Begabung prüfen zu lassen, führten ihre Schritte sie danach zu einem
Magierturm, nahe der entlegensten Ecke von Kadamark...
Er dachte an die Zeit zurück in der er noch Bücher schleppte und
Staub wischte oft wanderten dabei die wüstesten Flüche über seine
Lippen wenn sein Meister nicht da war... oft kam er sich mehr wie
ein Putzmädchen als ein Zauberlehrling vor.. doch die Versprechung,
das er seine Ausbildung bald fortsetzten würde sobald er sich
bewiesen würde ließ ihn immer fleißig weiter arbeiten, und so manche
Drecksarbeit ertragen.... langweilig sollte Lilian auch in dieser
zeit nicht werden, die Unterrichtsstunden waren Dünn besäht, doch
die Aufgaben, die sie mit sich brachten Immens. Die verschiedenen
Lektionen machte das nicht unbedingt interessanter:
Lesen Schreiben Rechnen und Religion standen auf dem Programm der
Liebling seines Lehrmeisters war dabei immer Religion. Am Anfang
hing es dem noch jungen Lilian ziemlich zum Hals raus, Religion hier
Religion da egal zu welcher Lektion Casidhe konnte keine
Unterrichtsstunde führen ohne über Religion zu reden. Wenn man davon
absieht, das jede Stunde mit einem gebet um Weisheit begonnen und
geschlossen wurde. Doch mit der zeit verstand der Junge den Glauben
seines Meisters, und je mehr er verstand, desto weniger erzählte der
Meister ihm, und ließ Lilian auf seinem eigenen Glaubensweg wandeln.
Ihm selbst war das alles kaum aufgefallen...
Wieder schweiften Lilians Gedanken weiter, denn der Unterricht, fand
später nicht nur im Turm seines Meisters statt welcher schon die
eine oder andere Katastrophe ertragen musste meist lagen den Unfälle
die beiden deutlichsten Eigenschaften von Lilian zu Grunde seine
Vergesslichkeit, und seine Hektik, schon oft hatte er mal einen
Kessel mit Molchaugen verkochen lassen, weil er gerade noch etwas
anderes zu tun hatte, und es war auch nicht nur einmal Passiert, das
Lilian seine Brille vergaß, und dadurch das Blutmoos mit dem
ungleich gefährlicherem Drachenmost verwechselte.. nicht selten
stand danach der ganze Arbeitstisch in Flammen, oder der Inhalt des
Kessels suchte sich Explosionsartig einen neuen Aufenthaltsort wie
zum Beispiel Die Wände die Decke und der Boden des Labors welche er
Danach unzählige Zyklen lang wieder sauber schrubben musste....
niemals hätte er gedacht das verkochte Molchaugen so schnell
eintrocknen, und so schwer von den Steinplatten zu kratzen ist....
Doch suchte Lilians Ungeschick nicht nur den Turm seines Meisters
Heim, der ihn deswegen schon öfters als schiere Naturkatastrophe
bezeichnete. Mit den ersten Stunden in Alchemie, welche eigentlich
nur darin bestanden das Gemisch vor dem Überkochen zu bewahren und
die Kessel zu schrubben... kamen auch die regelmäßigen Besuche im
Konvent der Ausbildung von Magieanwendern welches etwas über 2 Tages
Märsche vom Turm entfernt lag, man musste sich nur immer Richtung
Bernstein halten, dann würde man sicher ankommen. Der Konvent lag
fast schon an der Grenze...
Wieder lächelte Lilian er lächelte weil die Zeit am Konvent nun
endlich vorüber war. Ein Jahr lang war er jeden Monat da, nur um
immer wieder mit einem Mädchen verwechselt zu werden. Von seinen
Lehrern von den Mitschülern sogar vom Hauswart, der ihn einmal dabei
„erwischte“ wie er sich in den Schlafsaal der jungen „schlich“ wie
peinlich ihm das war... er wurde sofort zum Schulleiter geschleppt.
Die Erinnerung war noch ganz frisch... erst letzten Monat war es
geschehen. Dem Jungen in seiner Koje verging das Lächeln und sein
Gesicht wurde Rot wie eine überreife Tomate ihm war die Geschichte
immer noch peinlich.
Er seufzte: Es schien wie ein Naturgesetz auf seiner Schule: je
weniger Menschen von einer Sache wissen durften, je mehr erfuhren
davon. Der Schulleiter sagte er würde das alles streng vertraulich
behandeln und niemand würde von diesem Irrtum erfahren. Es ist
unnötig zu sagen, das es am nächsten Tag jeder wirklich jeder im
Konvent wusste...
Wieder schmunzelte der Junge wahrscheinlich lachten sich sogar die
Mäuse in der Vorratskammer immer noch über ihn tot... Er hasste
seine Gestalt, er war so filigran und schwach das er schon oft für
ein Mädchen gehalten wurde. Seine langen zerzausten schwarzen haare
verstärkten den Eindruck nur noch mehr.
Seufzend setzte sich der junge Mann auf, und schaut die einsame
Kerze an, die einsam auf dem Tisch loderte. Langsam erhob er sich
und setzte sich an den Tisch, und betrachtete die kleine Flamme die
tanzend auf der rot glühenden Spitze des schwarzen Dochts flackerte.
Er hatte noch nie etwas von der Palast Insel gehört. Sein meister
sagte nur.. das sie ihn schon lehren würden zu gehorchen..
Nur leise erhob sich seine Stimme und flüsterte der Flamme zu „du
wirst mir nicht weh tun.. ich bin doch dein Freund...“ während er
langsam die rechte hand hob und sie zur Flamme führte, gierig griff
die Flamme nach dem Zeigefinger des Jünglings, und bald tanzte das
Kind der Kerzenflamme genau so wild im Wind und auf der Spitze
seines Fingers, schien sie ihn doch nicht zu verbrennen, sie bewegte
sich langsam und tanzte vorsichtig über seine Handfläche, während
sie langsam anwuchs, und sich zu einem kleinen Falken formte.
Fasziniert schaute er das kleine wesen an, das die Flügel spreizte,
sich erhob, und wieder zur Kerzenflamme flog, um dann in ihr zu
verschwinden.
Er mochte das Feuer schon immer.. es übte auf ihn seit jeher eine
ungeheure Faszination aus, schienen die Kinder der Flamme welche aus
Wärme und Glut geboren wurden Doch tatsächlich zu Leben, brauchten
sie auch Luft und Nahrung wie jedes andere Lebewesen. Schon früh sah
er ihnen liebend gern beim Wachsen und gedeihen zu. Er konnte sich
nur zu gut an die vielen Abende erinnern die er vor dem Kamin des
Meister verbracht hatte. Er liebte es dort zu sitzen, und seine
„Kinder“ zu füttern und ihnen beim wachsen zuzusehen dann fuhr er
mit seinen Fingern vorsichtig durch Feuer, genoss es wie die
tanzenden Flammen seine Finger liebkosten. So versuchte er mit dem
wenigen was er schon gelernt hatte langsam seine Kinder zu züchtigen
und zu kontrollieren.. es tat ihm in der Seele weh, wenn er sah, das
er die hungernde Flamme nicht mehr füttern konnte... traurig
beobachtete er den langwierigen Todeskampf der Flamme den sie ohne
Nahrung verlieren würde. Er versuchte zu lernen, wie er mit seiner
Geistigen Energie die Flammen nähren und am leben halten konnte,
doch gelang es ihm erst nach längerem Studium seine undankbaren
Kinder davon abzuhalten ihn zu verbrennen...
Wieder seufzte der Junge traurig, als er aus seiner Erinnerung
gerissen wurde.. schon viel zu lange dauerte die Reise an und er
hasste es zur Untätigkeit verflucht zu sein. Erst sagte Kapitän noch
Lilian solle auf der Überfahrt helfen, doch als er selbigen Kapitän
beim Bordschrubben fast über Bord gestoßen hatte, und er sich beim
Kartoffelschälen als Nutzlos erwies hatte man ihm Gedroht ihn über
Bord zu schmeißen, falls er während der Schiffsreise noch einmal die
Kajüte verlässt. Bald jedoch sollte seine Langeweile ein Ende haben:
„Land in Sicht....Die Palast Insel“ drang es in diesem Moment leise
durch die Planken, bald war es so weit eine neue Schule ein neuer
Meister und eine neue Insel bald legte er das Buch wieder weg, er
packte seine Tasche und wartete nur noch darauf das er endlich von
Bord gehen konnte.
(die Beschreibung der Insel überlasse ich an dieser Stelle dem
Autor. ) |
Charakter:
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Lilian ist ein Facettenreicher
Charakter, zum einen neigt er oft zu Wutausbrüchen, wenn ihm etwas
stark gegen den Strich geht. Auf der anderen Seite, kann er extrem
fürsorglich sein, wenn er sich um jemanden sorgen macht. Dabei hat
er immer dieses warme und mütterliche lächeln im Gesicht. Er
versucht oft seine Körperliche schwäche durch Magie wieder
auszugleichen, was ihm beim Keyholder wohl nicht gelingen wird.
Er liebt es die Gestalt zu wechseln, seine Lieblings gestalt ist
dabei ein Falke. Auf Anweisung von Meister Casidhe wurde er daher in
ein Zimmer ohne Fenster aufbewahrt. Der nächste Holder wird auf
jeden fall sein erster sein. er weiß noch nicht worum es bei den
Palästen geht. Lilian kann ein sehr fürsorglicher und treuer Freund
sein. Im Umgang mit anderen Menschen ist Lilian äußerst ungeübt und
unsicher. wenn man ihn einmal verletzt hat, kann er sehr nachtragend
und misstrauisch sein. auf der anderen Seite, neigt er oft zu einer
fast kindhaften Naivität, wenn er jemanden mag.
An sich ist er ein sehr lieber Kerl und ein guter Freund, er hat
allerdings weder mit Männern noch mit Frauen Erfahrung, daher sollte
der Holder nach Möglichkeit sehr behutsam vorgehen. Er weiß es zwar
noch nicht, aber Lilian kann ein sehr verschmuster Mensch sein, der
wenn er einmal „Blut geleckt“ hat nicht genug bekommen kann.
Lilian ist eine ziemlich extreme Leseratte, wenn er sich langweilt
und nichts zu lesen hat, schlägt das recht schnell in Frust um,
Lilians Schlaf Rhythmus ist fast genau so eigenartig, wie seine
Lesegewohnheiten. Er schafft es eine Woche ohne eine Pause zum
schlafen, ein Buch nach dem anderen zu verschlingen. Um in der Zeit
danach Tage und Nächte zu verschlafen und sich zu Tode zu
langweilen. |
| Raum:
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Das Zimmer von Lilian ist an Decke,
Boden und Wänden mit schwarzem und Feuerfestem Obsidian gemacht, die
Zentimeter dicken Fliesen sind so schwarz und rein, das man sich
darin spiegeln kann. Die Doppeltür, ist aus schwarzen Ebenholz und
mit Schweren Eisenbeschlägen versehen.
Sie ist genau wie jeder andere Gegenstand in diesem Raum gegen Feuer
geschützt. Jeder Raum wird von mehreren Kerzenständern beleuchtet.
so das es in dem Raum trotz der fehlenden Fenster angenehm Hell ist.
Im ersten Raum findet man einige Bücherregale vor, die aber noch
überwiegend leer sind. Die wenigen Bücher die darin liegen sind vom
vielen Lesen zerfleddert, und einige Bücher sind relativ unsanft in
einer der Ecken des Zimmers gelandet.. was auf starke Langeweile und
Frustration hinweißt.
Außerdem findet man im Wohnzimmer einen abgeschlossenen Schrank und
ein volles aber bisher unangetastetes Weinregal vor. Zu dem
geschlossenen Schrank hat nur der Holder zugriff. In ihm wird er
alle erdenklichen Spielzeuge vorfinden, die er am Key ausprobieren
kann. Da der Key neu ist und keine Ahnung hat was in dem Schrank
ist, wird das sicher ein böses Erwachen. Im Weinregal, das jeden Tag
auf Wunsch nachgefüllt wird. Darin findet man alle möglichen Rot,
weiß frucht und Honigweine.
Wenn man ein wenig weiter in den Raum tritt. Erblickt man ein
übergroßes Bett, das fast an eine Spielwiese erinnern könnte. Das
Bett ist mit Seide und Samt bezogen. Unter dem Bett findet sich eine
Kiste mit warmen samtenen Bezügen, für kalte Momente. Weiter
Richtung Kamin sieht man, dass das Feuer im Kamin ohne Holz brennt,
es entzündet und verlischt auf Wunsch des Keys, des Holders, oder
denen die, die Magische Flamme erschaffen haben. Vorraussetzung
dafür, ist das man vor dem Kamin steht.
Der Gang rechts führt nach einem Schritt zu einem Samt umhang, der
den Weg in ein Zimmer voller Kissen verbirgt. Das Gesamte Zimmer ist
mit Samtenen und eigenartig warmen Kissen übersäht. Die Obsidian
wände sind zu dem mit Samtenen Vorhängen verdeckt, und es scheint so
als würden hinter den Vorhängen Kerzen brennen doch wenn man
dahinter nachschaut wird man keine Lichtquelle vorfinden, und das
licht wird solange verlöschen bis der Vorhang wieder an seinem Platz
ist. Der Raum wir durch diese Illusion, die zu dem Raum gehört, in
ein angenehmes indirektes schwaches Licht getaucht.
In allen Räumen des Zimmerst ist es genau so warm, wie es sich der
Key oder der Holder wünscht. Der Schlüssel verleiht dem Holder in
all solchen dingen natürlich immer die Oberhand.
Hinter dem kurzen Gang zur linken befindet sich eine Art Studier
Zimmer in dem Trotz der spärlichen Einrichtung ein ziemliches Chaos
herrscht Die Bücherregale an den Wänden sind fast vollständig
ausgeräumt, dafür sind einige Bücher in Stapeln auf dem Boden
verteilt, und Pergamente mit eigenartigen Runen liegen auf dem
Schreibtisch herum, ein Magiekundiger wird sie als Zauberrunen
erkennen.
Die Bücherstapel sind alle um den roten Lesesessel herum verteilt,
und einige sind ebenso recht unsanft in die Ecke geschmissen worden.
Kaum zu glauben, wie viele Bücher man in solch kurzer Zeit lesen
kann.
Der Holder könnte Lilian wahrscheinlich schlafend im Lesesessel oder
auf dem Großem Bett mit den Stark zerwühlten Laken. |
Schlüssel:
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Im Palast legte
Lilian seinen alten Namen ab.. und wird dauernd Feuer- oder
Kerzenkind gerufen... er hasst es bei diesem Namen gerufen zu
werden... und versucht recht rasch sich dann mittels Magie Luft zu
verschaffen.. jedoch ist der Holder durch den Schlüssel geschützt.
Während der Hals und der Bart des Schlüssels aus polierten Gold, mit
eingravierten Runen besteht.. ist der Griff aus einem einzigen Rubin
geschliffen... und egal aus welchen Winkel man durch den Rubin
schaut.. es wirkt immer so als würde ein Feuer darin lodern
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Zauber:
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Als Adeptus Arkanis des Flammenden
Fades der Magie, ist Lilian zu einer beschränkten Auswahl an
Magischen Affekten fähig.
Lilians Magie wirkt nicht auf Gegenstände aus Metall, er kann sie
nur sehr schwer und über Umwege beeinflussen.. also er kann nur ihre
Umgebung und nicht die Gegenstände selbst beeinflussen.
Er kann Dinge mittels Telekinese schweben oder sich bewegen lassen.
Was sich allerdings auf das heben oder bewegen leichterer Dinge
beschränkt, und nur einfache Bewegungen einschließt. er kann sich
ein Weinglas holen, ohne sich bewegen zu müssen, oder einen Besen
den Raum kehren lassen, während er Liest.. er könnte aber keine
komplexen Mechanismen bewegen, wie Schlösser ohne Schlüssel zu
öffnen. (der Key holder wird dabei ausgeschlossen, er kann dadurch
nicht angegriffen, oder mit etwas beschossen werden, er ist voll und
ganz geschützt.
Er kann durch eine Magische Blaue Flamme wunden heilen, sowohl bei
sich selbst als auch bei anderen, die Flamme scheint sich von der
Wunde zu ernähren, und lässt nichts als geheilte Haut zurück.. (Key
Holder ausgeschlossen da er vor aller Magie schützt wird, solange er
den Schlüssel bei sich trägt)
Er kann das Feuer selbst in seinen Händen sammeln, und es als kleine
oder große Feuerbälle durch die Gegend werfen.. je größer seine Wut
dabei ist.. je stärker wird die Attacke(Key Holder ausgeschlossen da
er vor aller Magie schützt wird, solange er den Schlüssel bei sich
trägt)
Er kann seine Augen so verzaubern, das er im Dunkeln sehen kann...
in dem Fall leuchten seine Pupillen Rot auf..
Er kann einen Schild aus Feuer und Luft vor sich in die Luft ziehen,
der jeden verbrennt, der ihn durchdringen will... (Key Holder
ausgeschlossen da er vor aller Magie schützt wird, solange er den
Schlüssel bei sich trägt)
Er kann geschmolzenen Stein aus dem Boden Ragen lassen, der
Augenblicklich zu einer massiven Mauer erkaltet.. (geht im Raum
nicht da der Obsidian gegen Feuer unempfindlich ist)
Er ist in der Lage sich selbst in Feuer zu hüllen, und sich dadurch
eine Tiergestalt zu verleihen, das Feuer formt seinen Körper dabei
um, und lässt danach den veränderten Körper zurück.. genau so
passiert es auch andersrum.. in seiner Tiergestalt kann er nicht
zaubern, aber er kann sich zurück verwandeln.. seine Lieblings
gestalt ist der Falke.. |
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