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Palast des Feuers Die Keys Geschichten Links Gästebuch

  

Der Feuer- oder Kerzenkind-Key

von Galgenjunge - galgenjunge@gmx.de

Name:
 
 
 
 
Lilian.. manche nennen ihn auch Lili aber er kann das nicht wirklich leiden.. außer er hat die entsprechende Person wirklich sehr sehr gern.. dann regt er sich zwar künstlich auf, aber es ist nicht wirklich ernst gemeint.. am Palast wird er Feuer- oder Kerzenkind genannt, weil er zu oft und zu viel mit dem Feuer spielt. Auch diesen Spitznamen kann er nicht wirklich leiden..
Rasse: Mensch
Aussehen: Größe: 1,73 m
Alter:  schätzungsweise 17 oder 18 Jahre
Haare:
 
 
 
lange schwarze Haare, die immer recht zerzaust und chaotisch sind, sie vermitteln einen recht weiblichen Eindruck. Meist bändigt er sie in dem er mit den Fingern hindurch kämmt, oder in dem er sie mit einem schwarzen oder roten Haarband bändigt.
Augen:
 
 
 
 
 
Seine Iriden haben eine sehr dunkle fast schwarze Färbung, seit seiner Ernennung zum Adepten, ist der Rand unnatürlich gefärbt, so das ein teil seiner Iris feuergelb, und ein anderer Teil pechschwarz ist, und die Pupillen darin untergehen, es scheint fast so als würde das Geld ein wenig in das Schwarz hinein wachsen, vielleicht mögen sie sich irgendwann ganz in einen feuergelben Ton tauchen, wenn er seine Ausbildung abgeschlossen hat
Gesicht:
 
 
 
Sein Gesicht ist sehr weiblich und filigran geschnitten,  auf seiner Nase sitzt eine große und viel zu weite Brille, die sein meist unsicheres Lächeln untermalt.. bei Lilian hat der Bartwuchs noch nicht eingesetzt.
Körper:
 
 
 
 
Der Körper ist sehr filigran, und verschwindet fast vollständig unter seinen Kleidern....wenn er seine Robe trägt könnte man meinen er ist tatsächlich ein Mädchen, aber in Hose und Hemd, sieht man gleich, das es ein recht schmächtiger und schwacher junger Mann ist. An seinem Körper hat noch keine Körperbehaarung eingesetzt, wenn man von ein wenig Flaum absieht
Kleidung:
 
 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 

Meist steckt er in seiner roten Robe, an deren Ärmeln die Run Zeichen für Feuer Wasser Luft und Erde golden eingestickt sind.
Die Robe war einst weiß und viel zu groß, jedoch wurde sie von einem befreundeten Magistra verwandelt und mit einem zusätzlichen Schutzzauber belegt. Wasser oder Dreck perlt von der Robe ab wie von einer Lotus Pflanze. Der Stoff hat die Angewohnheit, sich je nach Bedingung zu verändern. Ist Lilian sehr warm, wird der Stoff sehr dünn und durchlässig.. ist im kalt wird er sehr dick und samtig. Wenn jemand dem Lilian nicht vertraut ihn am Stoff zu packen, wird er sehr glatt dünn und ungriffig.. wenn ihn jemand aber in Sicherheit zerren will wird der Stoff dick griffig und erleichtert es ihm. Die Robe selbst schützt nicht nur Lilian, vor kleineren wunden, sie schützt auch sich selbst, falls sie den Schaden abhalten kann oder sie droht selbst beschädigt zu werden, lässt sie ihn auf den träger durch. Sie trägt jeden der sie trägt.

Unter der Robe trägt er of ein altes ärmelloses Hemd das ihm viel zu groß ist, und eine zerrissene Hose, er trägt recht ausgelatschte umgeschlagene Schwarze Lederstiefel. Die ihm auch ein wenig zu groß sind.
Geschichte:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hier war er nun... Lilian.. er lag in seiner kleinen Koje... und näherte sich seinem neuen Ziel.. Siebenwind... er hatte auf seiner Reise zeit.. eine Menge Zeit.. während er meistens nur an die Decke Starrte und sie mit nachdenken verbrachte.. wie war er nur in all das hineingeraten...dabei dachte der Junge nicht nur an die jüngsten Ereignisse.... auch wenn er immer noch mit Bangen an das Gesicht seines Meisters dachte... das Leichenblass wurde, als dieser das Feuer im Labor entdeckt hatte... Dabei war es doch nicht sein Fehler... nun doch.. irgendwie schon... er hatte seine Augengläser vergessen... und hatte abermals.... Blutmoos mit Drachenmost verwechselt.. und das Gemisch im Kessel überkochen lassen während er vertieft im Bücherregal des Meisters gestöbert hatte... als er seinen Fehler bemerkte war es bereits zu spät...irgendwie.. konnte er seinen meister verstehen.... es war schließlich nicht das erste mal das er in aller Eile seine Gläser vergessen hatte. Alchemie war wirklich nicht seine Stärke... doch.. hat er diesmal wirklich überreagiert....er meinte... seinetwegen könne Der Junge auf direkten Weg zur Hölle fahren.. wenn er nur endlich verschwinden würde... fürs erste... Befand er jedoch... das die Palast Insel am anderen Ende der Welt weit genug weg von seinem Turm sei....und schickte ihn noch am Selben Tag los, und verfasste auf dem letzten Stück angesenktem Pergament. und einer sehr verkokelten Feder ein Schreiben, in dem er den Jungen an den Palast überschrieb. Sein Meister schien wirklich zornig zu sein.. Dank Lilian fand sich kein einziges Stück Pergament im Turm das nicht angesenkt oder verkohlt war.. Wieder schob er das Gestell seiner Augengläser hoch, das mal wieder drohte von seiner Nase zu fallen.. sein Meister hatte die Gläser für ihn gemacht, als er merkte das sein Schüler Probleme hatte die Buchstaben auseinander zu halten... um herauszufinden, was für ein Glas er Für Lilian brauchte, ließ er ihn durch verschiedenst geschliffene Gläser schauen, um zu erfahren welche die richtigen waren er hatte für Schreiberlinge oder Bibliothekare schon davor oft solche Augengläser machen lassen.. und auch später erhielt er wegen eben diesen Gläsern oft besuch....
Mit einem lächeln dachte er an die Zeit als sich Meister Casidhe wie ein Vater für ihn verhielt... und sich rührend um ihn kümmerte wie der Vater den er nie hatte...bei diesen Gedanken huschte ein Grinsen über sein Gesicht er hatte einen Vater doch konnte er sich fast gar nicht an ihn erinnern Lilians Meister hatte ihm oft davon erzählt, das sein Vater nur ein Trunksüchtiger Raufbold war und es an ein Wunder grenzt das Meister und Lehrling zu einander gefunden hätten. Meister Casidhe war auf Reisen und kam an dem inzwischen verwahrlosten Hof vorbei der Lilians Vater gehörte als selbiger nach einem kurzen gleißendem Licht, mit brennenden Kleidern aus der Tür gerannt kam... Ein Junge von Grad 5 Jahren schaute verdutzt hinterher, seine Wange trug einen Rot anlaufenden Handabdruck. Der Magus nahm den Jungen mit um ihn prüfen zu lassen, und danach unter seine Fittiche... sein Heimat Dorf das in Savaro im Schatten des Phönix-Gebirges liegt sollte der Junge nicht wiedersehen, Einen Umweg über Draconis nehmend, um den Jungen dort auf seine Magie Begabung prüfen zu lassen, führten ihre Schritte sie danach zu einem Magierturm, nahe der entlegensten Ecke von Kadamark...

Er dachte an die Zeit zurück in der er noch Bücher schleppte und Staub wischte oft wanderten dabei die wüstesten Flüche über seine Lippen wenn sein Meister nicht da war... oft kam er sich mehr wie ein Putzmädchen als ein Zauberlehrling vor.. doch die Versprechung, das er seine Ausbildung bald fortsetzten würde sobald er sich bewiesen würde ließ ihn immer fleißig weiter arbeiten, und so manche Drecksarbeit ertragen.... langweilig sollte Lilian auch in dieser zeit nicht werden, die Unterrichtsstunden waren Dünn besäht, doch die Aufgaben, die sie mit sich brachten Immens. Die verschiedenen Lektionen machte das nicht unbedingt interessanter:
Lesen Schreiben Rechnen und Religion standen auf dem Programm der Liebling seines Lehrmeisters war dabei immer Religion. Am Anfang hing es dem noch jungen Lilian ziemlich zum Hals raus, Religion hier Religion da egal zu welcher Lektion Casidhe konnte keine Unterrichtsstunde führen ohne über Religion zu reden. Wenn man davon absieht, das jede Stunde mit einem gebet um Weisheit begonnen und geschlossen wurde. Doch mit der zeit verstand der Junge den Glauben seines Meisters, und je mehr er verstand, desto weniger erzählte der Meister ihm, und ließ Lilian auf seinem eigenen Glaubensweg wandeln. Ihm selbst war das alles kaum aufgefallen...

Wieder schweiften Lilians Gedanken weiter, denn der Unterricht, fand später nicht nur im Turm seines Meisters statt welcher schon die eine oder andere Katastrophe ertragen musste meist lagen den Unfälle die beiden deutlichsten Eigenschaften von Lilian zu Grunde seine Vergesslichkeit, und seine Hektik, schon oft hatte er mal einen Kessel mit Molchaugen verkochen lassen, weil er gerade noch etwas anderes zu tun hatte, und es war auch nicht nur einmal Passiert, das Lilian seine Brille vergaß, und dadurch das Blutmoos mit dem ungleich gefährlicherem Drachenmost verwechselte.. nicht selten stand danach der ganze Arbeitstisch in Flammen, oder der Inhalt des Kessels suchte sich Explosionsartig einen neuen Aufenthaltsort wie zum Beispiel Die Wände die Decke und der Boden des Labors welche er Danach unzählige Zyklen lang wieder sauber schrubben musste.... niemals hätte er gedacht das verkochte Molchaugen so schnell eintrocknen, und so schwer von den Steinplatten zu kratzen ist....
Doch suchte Lilians Ungeschick nicht nur den Turm seines Meisters Heim, der ihn deswegen schon öfters als schiere Naturkatastrophe bezeichnete. Mit den ersten Stunden in Alchemie, welche eigentlich nur darin bestanden das Gemisch vor dem Überkochen zu bewahren und die Kessel zu schrubben... kamen auch die regelmäßigen Besuche im Konvent der Ausbildung von Magieanwendern welches etwas über 2 Tages Märsche vom Turm entfernt lag, man musste sich nur immer Richtung Bernstein halten, dann würde man sicher ankommen. Der Konvent lag fast schon an der Grenze...

Wieder lächelte Lilian er lächelte weil die Zeit am Konvent nun endlich vorüber war. Ein Jahr lang war er jeden Monat da, nur um immer wieder mit einem Mädchen verwechselt zu werden. Von seinen Lehrern von den Mitschülern sogar vom Hauswart, der ihn einmal dabei „erwischte“ wie er sich in den Schlafsaal der jungen „schlich“ wie peinlich ihm das war... er wurde sofort zum Schulleiter geschleppt. Die Erinnerung war noch ganz frisch... erst letzten Monat war es geschehen. Dem Jungen in seiner Koje verging das Lächeln und sein Gesicht wurde Rot wie eine überreife Tomate ihm war die Geschichte immer noch peinlich.
Er seufzte: Es schien wie ein Naturgesetz auf seiner Schule: je weniger Menschen von einer Sache wissen durften, je mehr erfuhren davon. Der Schulleiter sagte er würde das alles streng vertraulich behandeln und niemand würde von diesem Irrtum erfahren. Es ist unnötig zu sagen, das es am nächsten Tag jeder wirklich jeder im Konvent wusste...
Wieder schmunzelte der Junge wahrscheinlich lachten sich sogar die Mäuse in der Vorratskammer immer noch über ihn tot... Er hasste seine Gestalt, er war so filigran und schwach das er schon oft für ein Mädchen gehalten wurde. Seine langen zerzausten schwarzen haare verstärkten den Eindruck nur noch mehr.
Seufzend setzte sich der junge Mann auf, und schaut die einsame Kerze an, die einsam auf dem Tisch loderte. Langsam erhob er sich und setzte sich an den Tisch, und betrachtete die kleine Flamme die tanzend auf der rot glühenden Spitze des schwarzen Dochts flackerte.

Er hatte noch nie etwas von der Palast Insel gehört. Sein meister sagte nur.. das sie ihn schon lehren würden zu gehorchen..
Nur leise erhob sich seine Stimme und flüsterte der Flamme zu „du wirst mir nicht weh tun.. ich bin doch dein Freund...“ während er langsam die rechte hand hob und sie zur Flamme führte, gierig griff die Flamme nach dem Zeigefinger des Jünglings, und bald tanzte das Kind der Kerzenflamme genau so wild im Wind und auf der Spitze seines Fingers, schien sie ihn doch nicht zu verbrennen, sie bewegte sich langsam und tanzte vorsichtig über seine Handfläche, während sie langsam anwuchs, und sich zu einem kleinen Falken formte.
Fasziniert schaute er das kleine wesen an, das die Flügel spreizte, sich erhob, und wieder zur Kerzenflamme flog, um dann in ihr zu verschwinden.
Er mochte das Feuer schon immer.. es übte auf ihn seit jeher eine ungeheure Faszination aus, schienen die Kinder der Flamme welche aus Wärme und Glut geboren wurden Doch tatsächlich zu Leben, brauchten sie auch Luft und Nahrung wie jedes andere Lebewesen. Schon früh sah er ihnen liebend gern beim Wachsen und gedeihen zu. Er konnte sich nur zu gut an die vielen Abende erinnern die er vor dem Kamin des Meister verbracht hatte. Er liebte es dort zu sitzen, und seine „Kinder“ zu füttern und ihnen beim wachsen zuzusehen dann fuhr er mit seinen Fingern vorsichtig durch Feuer, genoss es wie die tanzenden Flammen seine Finger liebkosten. So versuchte er mit dem wenigen was er schon gelernt hatte langsam seine Kinder zu züchtigen und zu kontrollieren.. es tat ihm in der Seele weh, wenn er sah, das er die hungernde Flamme nicht mehr füttern konnte... traurig beobachtete er den langwierigen Todeskampf der Flamme den sie ohne Nahrung verlieren würde. Er versuchte zu lernen, wie er mit seiner Geistigen Energie die Flammen nähren und am leben halten konnte, doch gelang es ihm erst nach längerem Studium seine undankbaren Kinder davon abzuhalten ihn zu verbrennen...

Wieder seufzte der Junge traurig, als er aus seiner Erinnerung gerissen wurde.. schon viel zu lange dauerte die Reise an und er hasste es zur Untätigkeit verflucht zu sein. Erst sagte Kapitän noch Lilian solle auf der Überfahrt helfen, doch als er selbigen Kapitän beim Bordschrubben fast über Bord gestoßen hatte, und er sich beim Kartoffelschälen als Nutzlos erwies hatte man ihm Gedroht ihn über Bord zu schmeißen, falls er während der Schiffsreise noch einmal die Kajüte verlässt. Bald jedoch sollte seine Langeweile ein Ende haben: „Land in Sicht....Die Palast Insel“ drang es in diesem Moment leise durch die Planken, bald war es so weit eine neue Schule ein neuer Meister und eine neue Insel bald legte er das Buch wieder weg, er packte seine Tasche und wartete nur noch darauf das er endlich von Bord gehen konnte.
(die Beschreibung der Insel überlasse ich an dieser Stelle dem Autor. )
Charakter:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

  

   

    

  

Lilian ist ein Facettenreicher Charakter, zum einen neigt er oft zu Wutausbrüchen, wenn ihm etwas stark gegen den Strich geht. Auf der anderen Seite, kann er extrem fürsorglich sein, wenn er sich um jemanden sorgen macht. Dabei hat er immer dieses warme und mütterliche lächeln im Gesicht. Er versucht oft seine Körperliche schwäche durch Magie wieder auszugleichen, was ihm beim Keyholder wohl nicht gelingen wird.

Er liebt es die Gestalt zu wechseln, seine Lieblings gestalt ist dabei ein Falke. Auf Anweisung von Meister Casidhe wurde er daher in ein Zimmer ohne Fenster aufbewahrt. Der nächste Holder wird auf jeden fall sein erster sein. er weiß noch nicht worum es bei den Palästen geht. Lilian kann ein sehr fürsorglicher und treuer Freund sein. Im Umgang mit anderen Menschen ist Lilian äußerst ungeübt und unsicher. wenn man ihn einmal verletzt hat, kann er sehr nachtragend und misstrauisch sein. auf der anderen Seite, neigt er oft zu einer fast kindhaften Naivität, wenn er jemanden mag.

An sich ist er ein sehr lieber Kerl und ein guter Freund, er hat allerdings weder mit Männern noch mit Frauen Erfahrung, daher sollte der Holder nach Möglichkeit sehr behutsam vorgehen. Er weiß es zwar noch nicht, aber Lilian kann ein sehr verschmuster Mensch sein, der wenn er einmal „Blut geleckt“ hat nicht genug bekommen kann.

Lilian ist eine ziemlich extreme Leseratte, wenn er sich langweilt und nichts zu lesen hat, schlägt das recht schnell in Frust um, Lilians Schlaf Rhythmus ist fast genau so eigenartig, wie seine Lesegewohnheiten. Er schafft es eine Woche ohne eine Pause zum schlafen, ein Buch nach dem anderen zu verschlingen. Um in der Zeit danach Tage und Nächte zu verschlafen und sich zu Tode zu langweilen.
Raum:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

  

Das Zimmer von Lilian ist an Decke, Boden und Wänden mit schwarzem und Feuerfestem Obsidian gemacht, die Zentimeter dicken Fliesen sind so schwarz und rein, das man sich darin spiegeln kann. Die Doppeltür, ist aus schwarzen Ebenholz und mit Schweren Eisenbeschlägen versehen.
Sie ist genau wie jeder andere Gegenstand in diesem Raum gegen Feuer geschützt. Jeder Raum wird von mehreren Kerzenständern beleuchtet. so das es in dem Raum trotz der fehlenden Fenster angenehm Hell ist. Im ersten Raum findet man einige Bücherregale vor, die aber noch überwiegend leer sind. Die wenigen Bücher die darin liegen sind vom vielen Lesen zerfleddert, und einige Bücher sind relativ unsanft in einer der Ecken des Zimmers gelandet.. was auf starke Langeweile und Frustration hinweißt.
Außerdem findet man im Wohnzimmer einen abgeschlossenen Schrank und ein volles aber bisher unangetastetes Weinregal vor. Zu dem geschlossenen Schrank hat nur der Holder zugriff. In ihm wird er alle erdenklichen Spielzeuge vorfinden, die er am Key ausprobieren kann. Da der Key neu ist und keine Ahnung hat was in dem Schrank ist, wird das sicher ein böses Erwachen. Im Weinregal, das jeden Tag auf Wunsch nachgefüllt wird. Darin findet man alle möglichen Rot, weiß frucht und Honigweine.

Wenn man ein wenig weiter in den Raum tritt. Erblickt man ein übergroßes Bett, das fast an eine Spielwiese erinnern könnte. Das Bett ist mit Seide und Samt bezogen. Unter dem Bett findet sich eine Kiste mit warmen samtenen Bezügen, für kalte Momente. Weiter Richtung Kamin sieht man, dass das Feuer im Kamin ohne Holz brennt, es entzündet und verlischt auf Wunsch des Keys, des Holders, oder denen die, die Magische Flamme erschaffen haben. Vorraussetzung dafür, ist das man vor dem Kamin steht.

Der Gang rechts führt nach einem Schritt zu einem Samt umhang, der den Weg in ein Zimmer voller Kissen verbirgt. Das Gesamte Zimmer ist mit Samtenen und eigenartig warmen Kissen übersäht. Die Obsidian wände sind zu dem mit Samtenen Vorhängen verdeckt, und es scheint so als würden hinter den Vorhängen Kerzen brennen doch wenn man dahinter nachschaut wird man keine Lichtquelle vorfinden, und das licht wird solange verlöschen bis der Vorhang wieder an seinem Platz ist. Der Raum wir durch diese Illusion, die zu dem Raum gehört, in ein angenehmes indirektes schwaches Licht getaucht.
In allen Räumen des Zimmerst ist es genau so warm, wie es sich der Key oder der Holder wünscht. Der Schlüssel verleiht dem Holder in all solchen dingen natürlich immer die Oberhand.

Hinter dem kurzen Gang zur linken befindet sich eine Art Studier Zimmer in dem Trotz der spärlichen Einrichtung ein ziemliches Chaos herrscht Die Bücherregale an den Wänden sind fast vollständig ausgeräumt, dafür sind einige Bücher in Stapeln auf dem Boden verteilt, und Pergamente mit eigenartigen Runen liegen auf dem Schreibtisch herum, ein Magiekundiger wird sie als Zauberrunen erkennen.
Die Bücherstapel sind alle um den roten Lesesessel herum verteilt, und einige sind ebenso recht unsanft in die Ecke geschmissen worden. Kaum zu glauben, wie viele Bücher man in solch kurzer Zeit lesen kann.

Der Holder könnte Lilian wahrscheinlich schlafend im Lesesessel oder auf dem Großem Bett mit den Stark zerwühlten Laken.

Schlüssel:
 
 
 

 

Im Palast legte Lilian seinen alten Namen ab.. und wird dauernd Feuer- oder Kerzenkind gerufen... er hasst es bei diesem Namen gerufen zu werden... und versucht recht rasch  sich dann mittels Magie Luft zu verschaffen.. jedoch ist der Holder durch den Schlüssel geschützt.  Während der Hals und der Bart des Schlüssels aus polierten Gold, mit eingravierten Runen besteht.. ist der Griff aus einem einzigen Rubin geschliffen... und egal aus welchen Winkel man durch den Rubin schaut.. es wirkt immer so als würde ein Feuer darin lodern
Zauber:
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Adeptus Arkanis des Flammenden Fades der Magie, ist Lilian zu einer beschränkten Auswahl an Magischen Affekten fähig.

Lilians Magie wirkt nicht auf Gegenstände aus Metall, er kann sie nur sehr schwer und über Umwege beeinflussen.. also er kann nur ihre Umgebung und nicht die Gegenstände selbst beeinflussen.

Er kann Dinge mittels Telekinese schweben oder sich bewegen lassen. Was sich allerdings auf das heben oder bewegen leichterer Dinge beschränkt, und nur einfache Bewegungen einschließt. er kann sich ein Weinglas holen, ohne sich bewegen zu müssen, oder einen Besen den Raum kehren lassen, während er Liest.. er könnte aber keine komplexen Mechanismen bewegen, wie Schlösser ohne Schlüssel zu öffnen. (der Key holder wird dabei ausgeschlossen, er kann dadurch nicht angegriffen, oder mit etwas beschossen werden, er ist voll und ganz geschützt.

Er kann durch eine Magische Blaue Flamme wunden heilen, sowohl bei sich selbst als auch bei anderen, die Flamme scheint sich von der Wunde zu ernähren, und lässt nichts als geheilte Haut zurück.. (Key Holder ausgeschlossen da er vor aller Magie schützt wird, solange er den Schlüssel bei sich trägt)

Er kann das Feuer selbst in seinen Händen sammeln, und es als kleine oder große Feuerbälle durch die Gegend werfen.. je größer seine Wut dabei ist.. je stärker wird die Attacke(Key Holder ausgeschlossen da er vor aller Magie schützt wird, solange er den Schlüssel bei sich trägt)

Er kann seine Augen so verzaubern, das er im Dunkeln sehen kann... in dem Fall leuchten seine Pupillen Rot auf..

Er kann einen Schild aus Feuer und Luft vor sich in die Luft ziehen, der jeden verbrennt, der ihn durchdringen will... (Key Holder ausgeschlossen da er vor aller Magie schützt wird, solange er den Schlüssel bei sich trägt)

Er kann geschmolzenen Stein aus dem Boden Ragen lassen, der Augenblicklich zu einer massiven Mauer erkaltet.. (geht im Raum nicht da der Obsidian gegen Feuer unempfindlich ist)

Er ist in der Lage sich selbst in Feuer zu hüllen, und sich dadurch eine Tiergestalt zu verleihen, das Feuer formt seinen Körper dabei um, und lässt danach den veränderten Körper zurück.. genau so passiert es auch andersrum.. in seiner Tiergestalt kann er nicht zaubern, aber er kann sich zurück verwandeln.. seine Lieblings gestalt ist der Falke..
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